Tanzverein oder Tanzschule - die Unterschiede

In der Tanzschule folgt man einem festen Kurssystem. Nach etwas 8-10 Tanzstunden ist ein Tanzkurs beendet und man kann die nächste Leistungsstufe beginnen. Übung erhalten die Tanzschüler meist durch die Tanzpartys der Tanzschulen, die regelmäßig am Wochenende stattfinden.

Im Unterschied zu diesem System der Tanzschulen bietet das Training im Tanzverein einige Vorteile. Tanzschulen verlangen meist vergleichsweise hohe Kursgebühren. Als gemeinnütziger Verein sind wir ehrenamtlich organisiert und nutzen die Sportstätten der Berliner Schulen. Daher kommen wir mit einem sehr günstigen Mitgliedsbeitrag aus.

Das Training findet fortlaufend und auch in den Schulferien statt und bietet die Möglichkeit, sich individuell zu entwickeln. Jeder nimmt entsprechend seiner Interessen und seines Könnens am Training teil. Der Wechsel in die höhere Leistungsstufe erfolgt in Rücksprache mit dem Trainer ohne feste Zeitvorgaben oder Kurssysteme wie in der Tanzschule. Besteht der Wunsch nach Festigung oder dem Erlernen einer bestimmten Figur oder Schrittfolge, kann der Trainer flexibel auf diese Bedürfnisse reagieren. Der Lerneffekt ist daher sehr intensiv und langfristig. Viele Mitglieder sind seit Jahren im Verein aktiv, pflegen Freundschaften auch außerhalb des Trainings und gehen gemeinsam auf Tanzpartys oder zu Workshops des LTV und DTV.

Tania Dimitrova ist aktive Turniertänzerin und trägt ihre Begeisterung für den Tanzsport in die Gruppe Gesellschaftstanz. Sonja Witte hat langjährige Bühnenerfahrung und studiert mit der Gruppe Stepptanz Choreographien ein, die auch bei öffentlichen Auftritten präsentiert werden.

Wir sind eine lustige Gruppe, die mit viel Spaß und Ehrgeiz trainiert. Wenn du Interesse hast, mit uns zu tanzen, nimm jederzeit Kontakt zu uns auf und komm zum kostenfreien Probetraining!